Vom kleinen Keim zur leckeren Kartoffel – Unser großes Kartoffel-Abenteuer!
Was für eine spannende Reise! Im Rahmen unserer Alltagskompetenzwoche machte sich die 2. Klasse auf den Weg zum Kartoffelbauer Sieberhof in Inchenhofen. Dort erfuhren wir viel Wissenswertes über die Kartoffel – und durften sogar einige Kartoffeln mit in die Schule nehmen.
Zunächst legten wir unsere Kartoffeln auf die Fensterbank. Dort konnten sie vortreiben und bekamen nach und nach kleine grüne Triebe. Noch vor den Osterferien war es dann endlich so weit: Gemeinsam pflanzten wir sie in unser Hochbeet an der Schule ein.
Von nun an hieß es: gut aufpassen! Wir gossen unsere Kartoffelpflanzen regelmäßig und pflegten sie mit viel Sorgfalt. Als die Pflanzen etwa 15 Zentimeter hoch waren, häufelten wir Erde um sie herum an. Schon bald konnten wir beobachten, wie sie immer größer wurden und schließlich wunderschöne Blüten bekamen.
Nach vielen Wochen Geduld war es am Ende des Schuljahres so weit: Das oberirdische Kraut war abgestorben – das Zeichen, dass unsere Kartoffeln erntereif waren! Mit großer Spannung gruben wir sie aus der Erde. Wie viele Kartoffeln sich wohl unter jeder Pflanze versteckten? Die Freude war riesig, als wir unsere eigene Ernte in den Händen hielten.
Natürlich wurden die Kartoffeln zuerst gründlich gewaschen. Anschließend kochten wir sie und feierten den erfolgreichen Abschluss unseres Projekts mit einem leckeren gemeinsamen Essen. Mit Butter und frischem Schnittlauch schmeckten unsere selbst angebauten Kartoffeln einfach hervorragend!
Ein spannendes Projekt, bei dem wir erlebt haben, wie aus einer einzigen Kartoffel viele neue entstehen können – und wie viel Freude es macht, selbst etwas wachsen zu sehen.
Kartoffel-Alarm! Was sich alles in unserem Hochbeet versteckt hat …
Wer hätte gedacht, dass aus einer einzigen Kartoffel so viele neue Kartoffeln werden können? Wir schon – jetzt jedenfalls!
Alles begann in unserer Alltagskompetenzwoche. Wir besuchten den Kartoffelbauern Sieberhof in Inchenhofen. Dort lernten wir jede Menge über die Kartoffel und durften sogar welche mit in die Schule nehmen.
Aber einfach einpflanzen? Das wäre ja viel zu langweilig! Zuerst durften unsere Kartoffeln auf der Fensterbank wohnen. Dort bekamen sie kleine, grüne Triebe – fast so, als würden sie langsam aufwachen.
Noch vor den Osterferien zogen die Kartoffeln dann in unser Hochbeet um. Von da an waren wir ihre fleißigen Gärtnerinnen und Gärtner. Wir gossen sie, passten gut auf sie auf und häufelten Erde um die Pflanzen, als sie ungefähr 15 Zentimeter groß waren. Bald blühten sie sogar – das sah richtig schön aus!
Dann hieß es erst einmal: warten, warten, warten … Doch Geduld lohnt sich! Als das Kraut schließlich vertrocknet war, wussten wir: Jetzt ist Erntezeit!
Mit viel Spannung gruben wir in der Erde. Und tatsächlich: Überall kamen Kartoffeln zum Vorschein! Mal groß, mal klein, mal rund, mal etwas schief – jede war eine kleine Überraschung.
Natürlich wollten wir unsere Ernte auch probieren. Also wurden die Kartoffeln gewaschen, gekocht und mit Butter und frischem Schnittlauch serviert. Mmmh, waren die lecker! Selbst angebaute Kartoffeln schmecken eben besonders gut.
Unser Kartoffelprojekt hat uns gezeigt: Mit etwas Geduld, guter Pflege und ein bisschen Wasser kann aus einer einzigen Kartoffel ein richtiges Kartoffelwunder werden!
Hilfe – ich wurde eingegraben! Die unglaubliche Geschichte einer mutigen Kartoffel
Hallo! Ich bin Karla, die Kartoffel.
Früher lebte ich ganz gemütlich auf dem Sieberhof in Inchenhofen. Doch eines Tages kamen viele neugierige Kinder der 2. Klasse zu Besuch. Ehe ich mich versah, durfte ich mit ihnen in die Schule reisen. Was für ein Abenteuer!
Erst Fensterbank, dann Hochbeet – was für ein Umzug!
Zuerst machte ich es mir auf der Fensterbank gemütlich. Dort wurde es schön warm und plötzlich bekam ich kleine grüne Triebe. „Wow!“, dachte ich. „Jetzt geht’s los!“
Noch vor den Osterferien wurde ich zusammen mit meinen Kartoffelfreunden in das Hochbeet gesetzt. Ehrlich gesagt: Erst war es dort ziemlich dunkel. Ich dachte schon: „Hallo? Ist hier jemand?“ Aber dann spürte ich die Sonne und den Regen – und wusste: Hier kann ich wachsen!
Meine Gärtner waren spitze!
Zum Glück kümmerten sich die Kinder der 2. Klasse richtig gut um mich. Sie gossen mich regelmäßig und häufelten Erde um mich herum, als ich ungefähr 15 Zentimeter groß war. Das kitzelte zwar ein bisschen, aber es tat mir richtig gut.
Mit der Zeit wuchs ich immer höher und bekam sogar hübsche Blüten. Ich war richtig stolz!
Unter der Erde wurde es richtig voll!
Während alle nur meine Blätter sehen konnten, passierte unter der Erde das eigentliche Wunder: Ich bekam ganz viele kleine Kartoffelkinder! Sie wurden immer größer und dicker. Das war vielleicht eng dort unten!
Oh Schreck – wir werden ausgegraben!
Eines Tages war mein grünes Kraut ganz vertrocknet. Da wusste ich: Jetzt ist Erntezeit!
Die Kinder gruben vorsichtig in der Erde und plötzlich hörte ich sie rufen:
„Da ist noch eine! Und noch eine! Wow, wie viele!“
Was für ein tolles Gefühl! Alle freuten sich riesig über unsere Kartoffelfamilie.
Das leckerste Ende der Welt
Nach einem gründlichen Bad wurden wir gekocht. Klingt zuerst etwas gruselig – war es aber gar nicht! Denn am Ende landeten wir mit Butter und frischem Schnittlauch auf den Tellern der Kinder.
Und wisst ihr was?
Noch nie hat eine Kartoffel so stolz geschmeckt!
Eure Karla
Die 2. Klasse hat in diesem Schuljahr erlebt, wie aus einer einzigen Kartoffel viele neue entstehen können. Mit Geduld, guter Pflege und ein bisschen Wasser wurde aus einer kleinen Knolle ein großes Kartoffel-Abenteuer – und ein richtig leckeres Abschlussessen!








